Schon seit Tagen zieht der Sandsturm aus nordwestlicher Richtung über China hinweg. 16 Millionen Menschen seien betroffen, berichteten staatliche Medien. In den Regionen Gansu und Ningxia sei auch mit Ernteschäden zu rechnen. Die Behörden machten eine ungünstige Wetterlage und den trockenen Boden für den Sandsturm verantwortlich.Immer wieder sind solche heftigen Sandstürme im nördlichen China zu beobachten. Ihre Staubwolken sind teilweise noch in den USA zu spüren. Experten glauben, dass die starke Trockenheit und die zunehmende Entwaldung für diese Naturphänomene verantwortlich sind. Die chinesische Regierung investiert zwar Millionen Dollar in die Neuanpflanzung von Bäumen, doch der zunehmende Wasserbedarf und der Klimawandel erschweren die Bemühungen.
Immer wieder sind solche heftigen Sandstürme im nördlichen China zu beobachten. Ihre Staubwolken sind teilweise noch in den USA zu spüren. Experten glauben, dass die starke Trockenheit und die zunehmende Entwaldung für diese Naturphänomene verantwortlich sind. Die chinesische Regierung investiert zwar Millionen Dollar in die Neuanpflanzung von Bäumen, doch der zunehmende Wasserbedarf und der Klimawandel erschweren die Bemühungen.
Der Sandsturm hat Peking inzwischen gelb gefärbt. Feiner Staub durch zieht durch die Straßen. Die Sicht ist stark eingeschränkt. Die Behörden hatten die Bevölkerung bereits am Freitagabend aufgefordert, zu Hause zu bleiben oder nur mit Atemmaske und Schutzbrille ins Freie zu gehen.
Immer wieder sind solche heftigen Sandstürme im nördlichen China zu beobachten. Ihre Staubwolken sind teilweise noch in den USA zu spüren. Experten glauben, dass die starke Trockenheit und die zunehmende Entwaldung für diese Naturphänomene verantwortlich sind. Die chinesische Regierung investiert zwar Millionen Dollar in die Neuanpflanzung von Bäumen, doch der zunehmende Wasserbedarf und der Klimawandel erschweren die Bemühungen.
Die Behörden bezeichneten die Luftqualität als gesundheitsgefährdend und warnten die Einwohner vor körperlichen Anstrengungen.Bildervom Sturm
Immer wieder sind solche heftigen Sandstürme im nördlichen China zu beobachten. Ihre Staubwolken sind teilweise noch in den USA zu spüren. Experten glauben, dass die starke Trockenheit und die zunehmende Entwaldung für diese Naturphänomene verantwortlich sind. Die chinesische Regierung investiert zwar Millionen Dollar in die Neuanpflanzung von Bäumen, doch der zunehmende Wasserbedarf und der Klimawandel erschweren die Bemühungen.
Immer wieder sind solche heftigen Sandstürme im nördlichen China zu beobachten. Ihre Staubwolken sind teilweise noch in den USA zu spüren. Experten glauben, dass die starke Trockenheit und die zunehmende Entwaldung für diese Naturphänomene verantwortlich sind. Die chinesische Regierung investiert zwar Millionen Dollar in die Neuanpflanzung von Bäumen, doch der zunehmende Wasserbedarf und der Klimawandel erschweren die Bemühungen.
Immer wieder sind solche heftigen Sandstürme im nördlichen China zu beobachten. Ihre Staubwolken sind teilweise noch in den USA zu spüren. Experten glauben, dass die starke Trockenheit und die zunehmende Entwaldung für diese Naturphänomene verantwortlich sind. Die chinesische Regierung investiert zwar Millionen Dollar in die Neuanpflanzung von Bäumen, doch der zunehmende Wasserbedarf und der Klimawandel erschweren die Bemühungen.