China: klare Ansage an Militärs in Myanmar die Kämpfe zu beenden
29.08.2009
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Durch Ingo
Die Kämpfe in Myanmar zwischen der Armee und Verbänden der ethnischen Minderheit in der Region Kokang nehmen immer größere Ausmaße an und sollen inzwischen bis auf das chinesische Staatsgebiet überschwappen.
Wurde ursprünglich von 10.000 geflüchteten Chinesen, eine Minderheit in Myanmar, gesprochen, so sind es nach letzten Angaben mehr als 30.000. Inzwischen hat China das Nachbarland Myanmar aufgefordert, die Kampfhandlungen im Grenzgebiet einzustellen. Das chinesische Außenministerium mahnte die Militärs die Sicherheit und Rechte der chinesischen Bürger zu schützen.
Nach einer Meldung der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua bleibt die Lage in der Region Kokang nach Scharmützeln zwischen Rebellen und der Armee gespannt.
Für die Militär - Machthaber in Myanmar ist das Wohlwollen Chinas wichtig, ist man doch durch die westliche Welt geächtet und weitestgehend isoliert. Von daher ist die Forderung Chinas nach Stabilität an der Grenze und die Sicherheit der Chinesen in Myanmar, nicht einfach dahingesagt.