Chinas Xinjiang-Exil-Uriguren behaupten 200 Tötungen im Gefängnis
26.08.2009
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Durch Ingo
In der uigurischen Provinzhauptstadt Urumqi, autonome Region Xinjian, solle es zur Verhaftung von von über 750 Personen gekommen sein und 200 soll der Prozess gemacht werden, ich hatte schon mehrfach darüber geschrieben. Zu diesen Meldungen gibt es widersprüchliche Mitteilungen.
Gestern nun vermeldete nun nicht irgend eine Nachrichtenagentur, sondern AFP, dass 196 Uiguren in dem Gefängnis Urumbay südlich der uigurischen Provinzhauptstadt Urumqi "gefoltert und getötet" worden seien. Dabei bezieht man sich auf die im US-Exil lebende WUC-Präsidentin Rebiya Kadeer. Natürlich kann man das nicht bestätigen, da angeblich die Leitungen gekappt seien. Nur das stimmt nicht, da ein chinesischer Bekannter, ohne Probleme in seine Heimat Xinjian telefonieren kann. Da stellt sich mir die Frage, was soll das ? Genauso stellt sich mit die Frage, warum wir in den westlichen Medien nur Äusserungen von Exil - Uriguren lesen und nicht von Korrespondenten vor Ort ? Jetzt soll mit nur keiner kommen, dass sie nicht dorthin dürften.
Ich betrachte es wieder einmal als Gleichschaltung der westlichen Medien mit unausgewogener Berichterstattung. Erinnert sei nur an die ersten Fernsehbilder aus Tibet im vergangenen Jahr. Sie sollten uns den brutalen Einsatz Chinas näher bringen, nur betrafen diese Bilder Nepal und Indien. Interessierte können sich bei der Beijing Rundschau die andere Seite der Informationen holen.