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Der in Nordkorea festgehaltene Mitarbeiter von Hyundai-Asan Yoo Sung-jin, wurde nach südkoreanischen Regierungsangaben durch nordkoreanische Behörden zu Falschaussagen gezwungen.
Bei den Verhören durch nordkoreanische Behörden soll starker Druck ausgeübt worden sein, so dass Yoo zu einigen Vorwürfen Falschaussagen gemacht habe. Yoo sei während des Verhörs beispielsweise beschimpft und über zehn Mal gezwungen worden, auf die Knie zu gehen. Etwa drei Monate lang sei er zudem von sechs Uhr morgens bis zehn Uhr abends auf einem Holzstuhl sitzend verhört worden, hieß es.