Südkoreas ehemaligen Präsidenten Roh Moo-hyun droht Ermittlung
08.04.2009
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Durch Ingo
Dem früheren südkoreanischen Präsidenten Roh Moo-hyun droht eine Ermittlungsverfahren wegen der Annahme von Schmiergeldern. Die Staatsanwaltschaft will untersuchen, ob Roh oder seine Gattin Kwon Yang-sooksich vom Unternehmer Park Yeon-cha mit 225.000 US-Dollar bestechen ließen. Roh hatte in einer Erklärung bereits eingeräumt, dass seine Frau während seiner Amtszeit von dem Unternehmer Geld angenommen habe. Das Geld habe sie angenommen, um ihre Schulden begleichen zu können. Roh hat sich inzwischen bei der Bevölkerung entschuldigt. Nun droht ihm wegen dieses Wissens in seiner Amtzeit eine Strafe wegen Vorteilsannahme. Weiter sagte er, dass er in den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft einwillige und über Details aussagen. Dem Unternehmer Park Yeon-cha wird vorgeworfen, mehrere Politiker bestochen zu haben.